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Eine Raubkatze lauert
in mir
Bereit zu springen
und zerfetzten
und riecht sie nur
einen Tropfen Blut
brüllt sie auf
und hat den Drang zu töten.
 
Dann werfe ich ihr
den Eisenkäfig über
ich halte sie
am Boden
mit meinem Willen
 
Doch merke ich
dass ich sie nicht
halten will.
Will sie wüten lassen
doch ich darf nicht
sollte nicht.
 
Die Stäbe schmelzen
in meinen Händen
Das Raubtier wittert
seine Chance…
und dann schläft
es.
 
Und ich zittere und weiß
dass ich es freigelassen hätte