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Kalter Wind in meinem Herzen
Ich fühle keine Schmerzen
Kalter Wind in meinem Haar
Renne davon vor meinem Nachtmahr
Eine Träne leise
rinnt auf ihre Weise
mene Wange hinab.
Laufe fernab
der Welt,wie wir sie kennen.
Niemand kann mir mein Ziel nennen.
 
Ich laufe,meine Lungen brennen.
Sehe nicht wohin
Kann meinen Weg nicht benennen.
Weiß auch nicht,wer ich bin.
Ich falle,ruder mit den Armen
doch es gibt keinen Engel
der sich kann über mich erbarmen.
Ich bin einziger Mangel.
 
Ich habe mich verneint
Jeden Tag
den ich zu
Leben vermag
Ich verschwind im Nu.
Die Dunkelheit
hat mich befreit.
Im Tode vereint.