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Sie erzählen von Schmerz
Sie erzählen von Tod
Sie erzählen vom Leben
Sie erzählen vom Krieg.
 
Und alles stumpft ab
Alles wird grau, dumpf
alles in mir schreit
versuche ihren Schmerz herauszuschreien.
 
Ich sehe ihr Blut vor mir
Ich sehe ihre toten Körper vor mir
Ich sehe die Kinder mit Gewehren vor mir
Ich sehe die rote Armee.
 
Die Asche
der Gestank
das Grauen
erstickt mich.
 
Ich weine um die vielen Menschen
die sterben mussten
die leiden mussten
Ich weine ihre Tränen, die nicht zuende geweint wurden.
 
Die gelben Sterne
steigen in den Himmel auf
denn welchen Ort
wenn nicht den Himmel, haben sie verdient?
 
Genug, meine Freunde
ihr Mördermarionetten
mit offenen Augen:
Ihr habt genug verbrannt.