Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Ich verneige mich vor dir
oh mein Fürst meines Schicksals
mit blutigen Händen
mit befleckter Seele.

Ich entblöße meine Kehle
und gebe dir meine Klinge
beende es, oh mein Fürst
wenn es dich erfreut.

Mein Schattenfürst
mein Herz rottet
mein Fleisch fault
mein Blut schwarzes Gift.

Und ich trinke aus meinen Händen
das Wasser der Schuld
es rinnt aus dem fleischlichen Gefäß
doch wird die Quelle nie versiegen.

Oh mein Fürst
ewig sei ich dein
mögest du meine Sünden
diese eitrigen Wunden, ausbrennen.

Ich beuge mein Haupt
strecke diese verdammten Klauen
nach dir, oh mein Fürst, aus
und du bettest sie im warmen Schoß.

Werbeanzeigen