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Eifrig zeigte die Sonne
ihr Angesicht
beglückwünschte mich
zu der Abfahrt.
 
So saß ich da
ein Teil
der Reisenden
über die Straßen des Landes.
 
Wie graue Schlangen
bahnten sie sich
ihren Weg
immer gen Süden.
 
Wir folgten ihnen
bis tief in die Nacht
Schließlich kamen wir an:
der Ort meiner Reise.
 
Da gaben wir uns
dem erschöpften Schlaf hin
besuchten Morpheus
in seinen Gemächern.
 
Ein neuer Tag begann
die Sonnne brannte
in ihrem Lichte
und wies den Weg zu Wasser.
 
Die Nacht brach
zum wiederholten Mal hinein
und ich erkannte
Wir alle sind Menschen
 
mit narbigem Herz.
Das jedoch hinderte uns nicht
weiter zu gehen
Berge zu erklimmen.
 
Gemeinsam zogen wir
unsere Waffen
ließen die Pfeile
die Luft durchbohren
 
während uns das Grün
eine Suche nach
den Federn
freudig bereit hielt.
 
Ein weiterer Tag
zog uns in die Stadt
fast blind vor Regen
trafen wir ein.
 
Die Dunkelheit
brachte Blitz und Donner
als wüte Zeus
im obigen Olymp.
 
Auch die Göttin
der Erde
verlor ihre Heiterkeit
griff nach unseren Beinen
 
hielt sich an uns fest
brach unsere Pfeile
und zwang uns
zur Rückkehr.
 
Nach abendlichen Festmahl
und eine Nacht der Sterne
näherte sich meine Reise
schleichend dem Ende.
 
Fremde Ratschläge
dir wir verwirrt wahrnahmen
und eine Bitte
meine Erlebnisse
 
auf Papier zu bannen
waren der Anfang
vom bewussten Ende
meiner Odyssee.