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In deinen Wimpern glitzern Tränen
die du versuchst so hart zu verstecken
Er erschüttert dich
und du verbeißt dich in Bewegungslosogkeit
 
Du willst nicht, nein
du kannst es nicht zulassen
dass es öffentlich wird
für Jedermann bemerkbar,
 
sodass sie entscheiden können
ob sie blind sind
ob sie taub sind
ob sie fühlen
 
Doch was sollst du tun?
Wenn man sich schneidet
blutet man, egal ob du es willst
und gleich ist es mit Tränen.
 
In so einem Moment
brauchst du starke
Hände, die dich halten
ganz fest, ganz sanft
 
Dann versteckst du dein Gesicht
an seiner warmen Brust
                    –
So sollte es sein, nicht wahr?
 
Dort stehst du nun
Kopf gebeugt, glitzernde Wimpern
und kämpfst mit dir selbst
Denn da ist niemand.
 
Niemand der dich auffangen könnte
Keiner wird dich vor anderen beschützen
Du hast nur dich selbst
Und eigentlich hast du schon aufgegeben