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Du sagtest ich solle glauben
noch einmal vertrauen
Ich wollte nicht, ich konnte nicht
Betrogen zu werden tut zu sehr weh

Du wiederholtest diese Worte
immer und immer wieder
und ich wollte glauben
Ich wollte es wirklich

Du strecktest deine warme Hand aus
Sagtest mir ich solle sie ergreifen
So standest du die ganze Zeit
bis ich sie zittrig ergriff

Du hast mit mir gelacht
Du hast Versprechungen gemacht
Und ich folgte dir überall hin
ohne weiter nachzufragen

Und dann hörte ich deine Worte
Ich sah deine Hände, so blutig rot
Und fassungslos konnte ich nur
zu dir aufsehen

Unverfroren begegnestes du meinem Blick
Und meine strahlende Welt
in der du meine Sonne warst
zerbrach in Scherben vor meinen Augen

-Nein! Nein, das durfte nicht sein!-
Ich schrie und weinte, fiel auf die Knie
-Warum? Warum?!-
Das fragte ich dich noch immer

mit so einer dummen Hoffnung
die sich an mir klammerte
wie ein lästiger Parasit
und Furcht wie ein Strick

Ich war dumm gewesen
Ich habe meinen Untergang
selbst herbei geführt
und doch, obwohl ich es wusste

Warum schmeckt dieser Verrat so bitter?