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Menschlein, öffne das Tor
zu deiner Verdammnis
Horch, die Schreie quellen hervor
Ich bin sicher, dass du sie nie vergisst.
 
Das Blut an deinen Händen
wandelt sich zu Säure
Ich lasse deine Augen blenden
erkennst du deine Fäule?
 
Komm, tritt herein
ins Niemandsland
Willkommen, Menschlein
hierher wurdest du verbannt
 
Hier, wo dich deine Strafe
hämisch grinsend erwartet
Hier, wo dich Dämonen jagen im Schlafe
Ha! Wie deine Sünde auf dir lastet!
 
Die kalten Finger recken sich
strecken sich nach dir aus
Sie erdrosseln dich
– Du kommst hier nicht mehr raus.
 
Und zum kranken Vergnügen
schließe langsam selbst das Tor.
Es ist verschlossen, deine Hände versagen
Deine gequälten Schreie quellen hervor.
 
Menschlein, Menschlein
Das passiert mit jenen
die ohne nachzudenken werden mein
in ihrem bedeutungslosen Leben.
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