Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , , , ,

Herr, du kennst meinen Namen
und in deinem Mund formt er sich
zu kostbaren Sternen
Diamenten aus dem Himmel.
 
Herr, ich lege meine Hände
in die starken, warmen deine
Schutzlos stehe ich vor dir
und dennoch ohne Furcht.
 
Herr, ich kann nicht
in deine Augen sehen
zu sehr schäme ich mich
Und doch…
 
Ich träume von deinen Augen
Zu gern würde ich einmal
aufschauen und dir begegnen
Aber ich verbiete es mir.
 
Da knie ich also vor dir
und plötzlich hebst du mein Kinn
hälst es fest – Ich verlier mich fast
in deinen Augen voller Gnade.
 
Deine weiche Hand an meiner Wange
Ich gebe mich ihr hin, halte mich fest,
Du stößt mich nicht ab, nein,
du ziehst mich zu dich ran
 
und erhebst mich
aus meinem gewählten Rang
All meine Ängste und Zweifel
schmelzen unter deinen Händen
 
Herr, du kennst mich schon
mein unbedeutendes Leben lang
und doch kennst du keine Abscheu
Herr, deswegen verehre ich dich so sehr.