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Der Mond nimmt mein Klagen auf
trinkt alle meine Tränen
Dem Mond kannst du
dein Herz anvertrauen

Und alles wird verschlungen
von der gefräßigen Dunkelheit
ein Nimmersatt immer wieder
und der Mond schwindet
als hätte es ihn nie gegeben

Doch der Mond ist treu
und kehrt immer wieder zurück
denn auch deine Klagen
enden nicht nachdem
die ersten doch verzehrt wurden

Und so hortet das weiße Gestirn
deine Gefühle, deinen Schmerz
bis er sie der Dunkelheit übergibt
bis in die Ewigkeit und du weißt
der Dunkelheit gehört dein Herz.

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