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Ich fühle, wie es beginnt
der Tropfen mein Inneres benetzt
und – verloren wie wir sind-
jegliche Regung ersetzt.

Es gefriert in mir
kristallisiert meine Adern
ich verliere den Bezug zu dir
kann nicht länger mit dem Schicksal hadern.

Es ist kalt, ach so kalt
und ich schließe die Augen
breche sie dann auf mit Gewalt
denn ich kann es nicht glauben

Wie allein wir dastehen
verletzlich und nackt
Nein, ich kann es nicht verstehen
wir verloren unseren Takt.

Seit wann, frage ich mich
war uns so schrecklich kalt?
Jetzt denke ich an dich
und fühle mich so alt.

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