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Heute habe ich mit einem Gott gesprochen. Er hat in meinem Zimmer auf meinem Bett gesessen und hat meine Kekse gegessen.
Ich habe ihm auch Kaffe gekocht.
Er hat sich dafür entschuldigt, dass er oft nicht da war. Jetzt würde er sich mehr Zeit nehmen für mich.
Wir trinken jetzt jeden Freitagabend Kaffee. Oder etwas anderes. Je nachdem. Schokokekse mag mein Gott am liebsten.
Ich erzähl ihm dann von meiner Woche und er hört mir zu.
Seit dem wird mir jeden Freitag bewusst, wie wenig ich zu erzählen habe. Ich führe ein normales, langweiliges Leben.

Und wieder sitze ich mit Gott auf meinem Bett und verstumme.
„Mehr hast du nicht zu erzählen?“ Er sieht mich an.
Ich zucke mit den Schultern und knabbere an einem Keks.
„In der Schule ist erst einmal Ruhe. Die Arbeiten sind geschrieben.“
„Das Leben besteht aber nicht nur aus Schule und Arbeit.“
Ich kann nichts großartiges erwidern. Es gibt sonst nichts zu erzählen.
„Würdest du nicht gerne etwas zu erzählen haben?“
„Doch schon. Aber mir passiert nichts. Ich bin total normal und die anderen würde es auch nicht interessieren, was ich zu sagen habe.“
„Dabei hättest du so viel zu sagen. Du weißt es nur noch nicht. Komm, ich mache dir einen Vorschlag. Du musst alles tun, was ich sage. Mein Wort ist absolut. Wenn du das tust, verspreche ich dir, dass du viel zu erzählen haben wirst.“ Er reicht mir seine Hand. „Einverstanden?“
Ich starre seine Hand an. „Alles, was du sagst?“
Er nickt und sieht mich an. Ich schlage ein. Was habe ich schon zu verlieren?
Mein Gott beginnt zu lächeln und streicht mir übers Haar. „Du wirst schon sehen. Wir werden eine Menge Spaß haben.“ Er nimmt sich einen Keks und überlegt einen Moment. „Morgen gehen wir in die Stadt.“
„Du kommst auch morgen zu mir? Kannst du das denn?“
„Natürlich! Ab jetzt werde ich so gut wie jeden Tag bei dir sein.“
„Und was soll ich sagen, wer du bist?“
„Das sehen wir dann.“

Am nächsten Morgen steht Gott schon in meinem Zimmer, als ich gerade aus der Dusche komme.
„Beeil dich und zieh dir was an.“ Er setzt sich auf seinen Stammplatz auf dem Bett und sieht mir zu. Ich kann mir gerade noch einen Apfel aus dem Korb nehmen bevor er mich zur Tür hinauszieht.
Wir nehmen den Bus, ich zahle Gotts Fahrkarte und setze mich mit ihm in den hinteren Teil des Busses.
Nach 20 Minuten steht er auf und ich steige mit ihm an der Haltestelle aus. Zuerst geht er zu einem Frisör.
„Erstmal gibt es einen neuen Haarschnitt und dann lassen wir es noch Rot tönen.“
„Rot?!“ Ich werde nervös.
„Ja. Mein Wort ist…“
„… ist absolut. Ich weiß.“ Ich füge mich und habe Glück, dass gleich jemand Zeit für mich hat. Die Frau zeigt mir den Stuhl und bereitet alles vor.
Gott setzt sich neben mich und sieht zu, während die Frisörin meine Haare schneidet, tönt und noch stylt. Am Ende nickt er, ich bedanke mich und bezahle.
„Einen wirklich netten Bruder haben Sie da, dass er mit Ihnen kommt.“ Sie lächelt und ich nicke nur.
Mein Bruder also. Sieht er wie mein Bruder aus? Ich weiß nicht.
Gott nimmt mich beim Arm und führt mich in ein Einkaufszentrum.
„Ich habe aber nicht so viel Geld…“ beginne ich, doch werde von ihm unterbrochen.
„Das passt schon. Du brauchst keine Markenklamotten um gut auszusehen. Verlass dich nur auf mich.“ Er schiebt mich in einen kleinen Laden und beginnt sofort mir Kleiderbügel aufzuladen. „Los, probier sie an.“
Ich kann mich nicht erinnern, ihm jemals meine Größe gesagt zu haben. Doch selbst die Röhrenjeans passt. Ich probiere alles an und selbst mit meinem kümmerlichen Wissen kann ich behaupten, dass die Klamotten einfach cool und stylish sind. Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals so etwas tragen würde. Es passt nicht zu mir, ich bin nicht cool.
„Perfekt. Behalt das letzte Outfit an, ok?“ Gott geht vorraus, ich gehe an die Kasse. Es ist mir unangenehm. Man starrt mich an. Irgendein Mädchen im Hintergrund macht ein Foto mit ihrem Handy.
Die Verkäuferin ist sehr nett, sie schneidet mir sogar die Schilder bei den Sachen, die ich trage, ab.
Gott lächelt selbstgefällig, als er mich aus der Tür kommen sieht.
„Sehr gut, jetzt nur noch Schuhe.“ Er schleppt mich noch in ein Schuhgeschäft und ich muss ein Paar kaufen.
„Jetzt bin ich erstmal pleite.“
„Und an Aussehen reicher. Und jetzt…“
„Nein, stopp. Das Geld reicht nur noch für die Rückfahrt.“
Er sieht unzufrieden aus, er runzelt die Stirn. Dann zuckt er mit den Schultern. “ Na gut, Sei es wie es ist. Fahren wir zurück.“
Auch im Bus wirft man unauffällige Blicke auf mich. Ich fühle mich beobachtet. Es ist ungewohnt.
Gott sieht währenddessen aus dem Fenster, er scheint ein wenig nachdenklich.
„Was ist los? Worüber denkst du nach?“
Er dreht den Kopf zu mir. „Ich muss den Geldfaktor neu bedenken.“
„Warum?“
„Diese Welt funktioniert mit Geld. Und wir brauchen mehr um dich zu ändern.“
„Warum?“
Gott sieht mich genervt an. „Lass mich nur machen.“
Ich halte den Mund für den Rest der Fahrt. Ich mag den ärgerlichen Gott nicht. Ängstlich werfe ich hin und wieder einen Blick auf ihn. Ist er sauer auf mich?
Wir steigen aus und er bemerkt meinen Blick. Er lächelte wieder und streicht mir übers Haar.
„Verzeih mir, ich wollte dich nicht verletzen. Es ist alles gut.“
Wir gehen nach Hause.
„Los, frag deine Mutter nach mehr Taschengeld.“
„Was? Das kann ich doch nicht machen…“
„Doch, du kannst und du wirst.“
Sein Wort ist absolut. Also gehe ich in ihr Arbeitszimmer. Es riecht streng nach den Hyazinten auf dem Fensterbrett.
„Mama… Kannst du mir mehr Geld geben?“
Sie dreht sich um und mustert mich überrascht. Ohne zu fragen greift sie nach ihrer Geldbörse und gibt mir drei Zwanziger. Ein kleines Lächeln kann sie sich nicht verkneifen. Unsicher nehme ich die Scheine, warte auf eine Predigt oder eine Einschränkung. Nichts.

Das Geld mit ausgestrecktem Arm vor mir haltend gehe ich in mein Zimmer, wo Gott schon ungeduldig wartet.
„Ich habe Geld bekommen.“, sage ich noch ein wenig ungläubig.
„Was habe ich gesagt? War doch gar nicht so schwer, oder?“
Ich schüttel den Kopf. Er nimmt mir die Scheine ab und zählt sie.
„Gar nicht schlecht.“ Er steckt das Geld ein und breitete sich auf meinem Bett aus. Fordernd klopft er mit der Hand neben ihm auf die Matraze. Ich folge und setze mich neben ihn.
„Mein Wort?“
„Ist absolut.“, antworte ich ihm und er nickt zufrieden. Er greift nach meiner Schulter und zieht mich herunter. Unsicher liege ich neben ihm, mein Kopf nahe seiner Brust und ich atme seine Wärme ein. Er legt einen Arm um mich und ich kann spüren, wie sich mein Herz beschleunigt. Sowas bin ich nicht gewohnt, niemand kommt mir so nahe, ich weiß nicht, was ich tun soll, was ich tun muss. Was ist falsch und was ist richtig?
Seine Hand fährt über meinen Arm und ich unterdrücke ein Zittern. Gott ignoriert es und ich gerate in Panik. Was soll ich tun? Ich möchte ihn nicht verärgern.
„Du solltest dich daran gewöhnen. Menschen brauchen Körperkontakt. Auch du. Doch was willst du machen, wenn du bei der kleinsten Berührung so reagierst?“
Meine Wangen werden heiß und ich entschuldige mich leise, doch Gott unterbricht mich.
„Shh, sei ruhig.“ Er führt seine Hand zu meinen Nacken und langsam über den Hals und runter zwischen meinen Schlüsselbeinen. Dort verharrt er und mein Herz schlägt ihm wild entgegen in seine Hand hinein.
„Ich… Gott…“, versuche ich zu sagen, doch er rührte sich nicht.
„Mein Wort?“
„Ist absolut.“, hauch ich und schließe die Augen.
„Sehr richtig.“, flüstert er in mein Ohr und streicht mit dem anderen Handrücken über meine Wange. „Ich werde morgen nicht da sein. Du siehst mich also erst am Montag wieder. Mach keinen Unsinn, verstanden?“
Ich nicke, denn für Worte fühle ich mich gerade nicht im Stande.
Und dann war er verschwunden. Erst sehr viel später hat sich mein Herz wieder beruhigt und ich habe erst dann die Augen geöffnet. Aber ich bin wieder allein gewesen als sei nichts passiert.
Als ich am nächsten Morgen aufstehe, ist er wirklich nicht da. Ich habe nicht wirklich daran gezweifelt, aber gehofft, er würde trotzdem kommen.
Ich frühstücke mit meiner Mutter, die mich immer wieder angrinst und glücklich ihre Brotschreiben bestreicht.
Ansonsten vergeht der Tag ereignislos.

Am Montag wartet Gott schon vor meiner Tür.
„Bereit für die Schule?“ Er hat gute Laune, merke ich.
Doch ich werde nervöser mit jedem Schritt, der mich näher an die Schule bringt. Was werden die Leute sagen? Wie werden sie reagieren?
„Schau nicht so angestrengt.“ Er schnippt mir gegen die Stirn und zwinkert mir vergnügt zu. Für ihn scheint es alles nur ein Spiel zu sein.
Ich habe Recht, man sieht mich an. Ich senke den Kopf um mich klein zu machen, doch Gott zischt leise und sieht mich böse an.
„Kopf nach oben!“
„Aber…-“
„Mein Wort!“
„Ist absolut.“, antworte ich kleinlaut und sehe wieder auf. Endlich komme ich in den Raum und setze mich schnell auf meinen Platz.
„Neuer Look?“ Ein ‚Freund‘ von mir kommt zu mir und inspiziert meine Haare.
Meine Freunde bestehen aus wenigen Menschen, die ab und zu mit mir reden und mich nicht komplett ignorieren.
„Na ja. Ich dachte, ich könnte.. mal was neues ausprobieren.“ Ich zucke mit den Schultern und weiche seinem Blick aus. Doch Gott zischt leise und ich sehe wieder auf.
„Cool. Steht dir. Und wer ist das neben dir?“
Ich zögere und sehe Gott Hilfe suchend an. Doch er macht keine Anstalten sich zu erklären.
„Er ist… ein Austauschschüler.“ Das ist das Erste, was mir eingefallen ist. Zum Glück fragt er nicht weiter nach und Gott sieht zufrieden aus.
Gott begleitet mich durch die Schule, sitzt neben mir im Unterricht und bringt mich dazu mich zu melden. Er bringt mich dazu mit anderen Menschen in Kontak zu treten. Und ihm widersprechen kann ich nicht.
Es ist nervenaufreibend den Leuten in die Augen zu gucken, sich mit ihnen zu unterhalten. Aber ich habe das Gefühl, dass die anderen heute öfter auf mich zukommen.
Am Abend sitze ich mit ihm wieder auf meinem Bett. Er hat sich hinter mich gesetzt und die Arme um mich geschlungen. Um mich an Körperkontakt zu gewöhnen, wie er sagt. Doch ich kann mich nicht daran gewöhnen. Mein Herz kann sich nicht daran gewöhnen und Gott weiß es. Er hört es, er fühlt es. Er weiß es.
„Ich weiß nicht, was ich erzählen soll. Du warst doch den ganzen Tag dabei.“, breche ich schließlich hervor um die Stille zu verjagen.
„Das stimmt wohl. Aber gibt es nichts worüber du reden möchtest?“
Ich versuche meine Gedanken zu sammeln. „Warum… warum bin ich so, wie ich bin? Warum habe ich nichts zu erzählen?“
Gott lacht leise neben meinem Ohr und schiebt eine Hand unter mein Shirt. Ich spüre seine Wärme auf meinem Bauch. Mein Herz setzt aus und ich halte den Atem an.
„Es ist eine Schande, dass dich noch niemand berührt hat. Aber weißt du was? Es gibt keinen Grund, warum du du bist. Niemanden, dem du die Schuld geben kannst. Und du hast nichts dagegen unternommen.“ Seine Hand wandert weiter nach oben, zieht den Stoff weiter hoch. „Aber ich bin jetzt da und ich werde dir sagen, was du tun sollst. Mein Wort-….“
„… ist absolut.“
„Du bist einfach du geworden. Das ist einfach so. Aber ich kann dich ändern. Denn mir liegt etwas an dir.“ Er drückt mich fest an sich.
Und ich glaube ihm. Ich will ihm glauben. Ich lasse also los und lasse mich von meinem inneren Chaos treiben.

Die nächsten Tage begleitet mich Gott als mein Austauschschüler in die Schule.
Am Freitag erzählt mir ein Freund von seiner Freundin, dass sie nicht viel mit ihm redet. Er könne das nicht verstehen und überlege sogar mit ihr Schluss zu machen.
„Ist es nicht eher deine Schuld, dass sie dir nicht viel erzählt? Hast du sie schon einmal gefragt, dir Dinge zu erzählen?“
Überrascht sehen mich Gott und der Freund an.
„Ich… ich… warum sollte ich sie jedes Mal dazu auffordern?“
Gott beobachtet mich interessiert.
„Vielleicht glaubt sie, dass du nicht interessiert an ihr und ihren Geschichten bist und sagt deshalb nichts, weil sie dich nicht verärgern oder langweilen möchte. Es ist eher dein Fehler, wenn sie so denkt. Dann behandelst du sie nicht gut.“
Mein Freund sieht mich mit offenem Mund an und Gott tut sich schwer sein Lachen zu unterdrücken. Aber eine Antwort habe ich nicht mehr bekommen.
Gott geht an diesem Tag wieder mit mir einkaufen und wir fahren in die nächste große Stadt. Es wird dunkel, die Zeiger auf meiner Armbanduhr rücken voran und ich frage vorsichtig, ob wir nicht lieber wieder nach Hause gehen sollen. Doch Gott schüttelt bestimmt den Kopf und nimmt mich bei der Hand und geht zielstrebig voran. Ich folge ihm, schließlich ist sein Wort absolut.

Wir enden an der Rezeption eines heruntergekommenen Hotels und Gott mietet ein Zimmer für die Nacht. Ich will ihm sagen, dass sich meine Mutter bestimmt Sorgen machen wird und dass ich am nächsten Tag Schule habe, doch er gibt mir keine Chance auch nur ein Wort zu sagen. Er umschließt fest mein Handgelenk und zieht mich die Treppe rauf, der Schlüssel klimpert in seiner Hand. Eilig schließt Gott das Zimmer auf und stößt mich hinein. Ich fange mich bevor ich stürze und drehe mich zu Gott um.
„Was soll das?“, frage ich ihn verwirrt.
„Du hast heute zum ersten Mal deine Meinung gesagt. Ich hatte nicht gedacht, dass das in dir steckt.“ Er geht auf mich zu und ich weiche unweigerlich vor ihm zurück. Etwas an Gott hat sich verändert, ich kann nicht sagen was genau, doch macht es mir… Angst.
Gott drängt mich an die Wand, kreuzt meine Hände über meinen Kopf und hält sie dort mit einem eisernen Griff mit einer Hand fest.
„Mein Wort ist absolut.“, zischt er mir ins Ohr und ein wenig später fühle ich seine Lippen auf meiner Haut. Gott nimmt mich in Besitz.
Ich spüre seine Zähne, den kleinen Schmerz, immer wieder und ich kann nichts tun. Sein Wort ist absolut. Mein Herz nimmt an Geschwindigkeit auf und ich fühle alles mit gesteigerter Intensität.
Gott wechselt schließlich von der Wand zum Bett. Meine neuen Klamotten landen auf dem Boden und seine Hände streichen meine Seiten entlang.
Plötzlich hält er ein Messer in der Hand und bevor ich etwas tun kann, presst er eine Hand auf meinen Mund und zieht mit der Klinge eine blutrote Linie entlang meiner Rippen. Mein Schrei wird von seiner Hand erstickt. Mit seiner Zunge nimmt er ein wenig von meinem Blut auf und ich beginne zu zittern. Was passiert nur mit mir?
„Mein Wort ist absolut.“ Gott lacht leise und seine Hand wandert tiefer, die Klinge hat er neben dem Bett fallen lassen.

Als er fertig mit mir ist, rühre ich mich nicht. Mein Unterleib pulsiert in Schmerz, ebenso wie meine Brust. Und noch immer tropft Blut aus der Wunde auf die Bettlaken.
Gott erhebt sich und streckt sich, er sieht befriedigt aus. „Das war gut.“ Er zieht sich an und stellt sich an das Kopfende.
„Machs gut. Ich bin fertig mit dir.“ Gott tätschelt meine Wange und verschwindet dann.
Ich weiß nicht wie viel Zeit vergeht bis ich es schaffe aufzustehen, mich anzuziehen und nach Hause zu gehen.
Meine Mutter ist halb wahnsinnig vor Angst und Wut. Wo ich denn gewesen sei.
Als ich ihr antworte, dass ich mit Gott noch in der Stadt gewesen bin, sieht sie mich fassungslos an.
Ich solle keine blöden Witze machen und sie noch dazu anlügen.
Mein Freund schreibt mir eine Sms. Ich habe nicht gewusst, dass er meine Nummer hat. Er bleibe mit seiner Freundin zusammen, sie hätten sich ausgesprochen.
Ich ziehe meine neuen Klamotten aus, werfe sie in die nächste Ecke und klebe mehrere Pflaster über den Schnitt auf der Höhe meiner Rippen.

Gott hat sich seit dem Tag nicht mehr bei mir blicken lassen.
Die Klamotten hängen noch immer in meinem Schrank.
Schoko-Kekse esse ich nicht mehr, von ihnen wird mir schlecht.
An Gott erinnert nur noch die dünne Narbe.

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